Immobilien Rendite Rechner 2026

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Berechne die Brutto- und Nettomietrendite deiner Immobilie. Berücksichtigt werden Kaufpreis, Nebenkosten, Mieteinnahmen, Instandhaltung und Leerstandsquote.

Rendite berechnen

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Erklärung: Bruttomietrendite vs. Nettomietrendite

Die Bruttomietrendite setzt die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Sie ist ein schneller Vergleichswert, berücksichtigt aber keine Nebenkosten oder Verwaltungsaufwand.

Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Makler), Instandhaltung und Leerstand. Sie gibt ein realistischeres Bild der tatsächlichen Rendite.

Der Kaufpreisfaktor gibt an, nach wie vielen Jahren sich der Kaufpreis durch Mieteinnahmen amortisiert. Ein Faktor unter 20 gilt als attraktiv, über 30 als teuer.

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Häufige Fragen zur Immobilien-Rendite

Was ist eine gute Mietrendite?

Eine Nettomietrendite von 3–5% gilt als gut. In Großstädten liegen die Renditen aufgrund hoher Kaufpreise oft bei nur 2–3%, während sie in ländlichen Gebieten höher sein können.

Welche Kaufnebenkosten fallen an?

Kaufnebenkosten umfassen Grunderwerbsteuer (3,5–6,5% je Bundesland), Notarkosten (~1,5%), Grundbuchkosten (~0,5%) und ggf. Maklergebühren (3–7%). Insgesamt ca. 8–15% des Kaufpreises.

Was bedeutet der Kaufpreisfaktor?

Der Kaufpreisfaktor (auch Vervielfältiger) gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen. Je niedriger der Faktor, desto attraktiver ist die Immobilie als Kapitalanlage.